Jelena Moser, Linkshänderin mit einer Schwäche für Pommes, arbeitet an unzähligen Projekten und Tätigkeiten gleichzeitig. Daher sitzt sie oftmals im Zug, pendelt zwischen Lebensräumen, Berufen und Orten hin und her. Sie bezeichnet sich selbst als Hybrid. Hy.b.rid - eine Mischung; Gebilde aus zwei oder mehreren Komponenten.

Die verschiedenen Komponenten setzen sich aus einem Bachelor in Theaterpädagogik, einem Master in Transdisziplinarität (beides an der Zürcher Hochschule der Künste)einem Abstecher an die Universität für Angewandte Kunst in Wien, im Studio Social Design und einer langjährigen Tätigkeit in der Alpwirtschaft zusammen.

Ihre Projekte finden an Schulen statt, sind Freizeitangebote oder selbstständig organisiert. Sie mäandrieren in den Disziplinen der soziokulturellen Animation, der bildenden Kunst und der Theaterpädagogik.

"Niemand hat das Recht zu gehorchen."
Hannah Arendt

Ausgehend von dem, was schon da ist, sind soziale Teilhabe, Mitbestimmung und das Begehren, einen Ausdruck zu finden wichtige Motoren innerhalb ihrer Arbeit.

Dinge miteinander zu verknüpfen, welche auf den ersten Blick nicht unbedingt zusammenpassen und daraus etwas Konkretes entstehen lassen, mag sie sehr.

In Zukunft möchte sie weiterhin Projekte mit und in anderen Disziplinen konzipieren und mit ihrer künstlerischen Arbeits- und Verfahrensweise etwas zur Realisierung des jeweiligen Projektes beitragen. Sie strebt dabei ein transdisziplinäres Denken an – dadurch wird eine gemeinsame Fragestellung gefunden, die sich durch die verschiedenen Perspektiven der jeweiligen Disziplinen kontinuierlich weiterentwickelt.

Gerne in Randregionen, Grenzgebieten und Landschaften.

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